Hier wird es wirklich interessant, denn es sind der Karriere keine Grenzen gesetzt. Wer körperlich, also gesundheitlich bedingt den Job als Fahrer nicht mehr machen kann oder will, wer einfach keine Lust mehr hat, sich tagtäglich da draußen 'rumzutreiben, aber dennoch die Liebe zum Beruf nicht verloren hat, kann einfach noch einmal die Schulbank drücken und mehr aus sich machen.
Der Kraftverkehrsmeister oder Industriemeister mit Fachbereich Kraftverkehr kann z.B.
- Ausbilder im Betrieb sein.
- Fuhrparkleiter im Betrieb sein.
- Unternehmer mit Ausbildungsberechtigung sein.
- wegen der Gleichstellung mit Hochschulabsolventen studieren, z.B. Ingenieur in Richtung Fahrzeugbau, Speditions- oder Verkehrswesen und vieles andere mehr.
- auch selbständig berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildungen planen und durchführen.
So oder so ist das die Zukunftsperspektive für erfahrerene Kraftfahrer. Mehr Informationen gibt's z.B. hier. 
Der Ausbilder im Betrieb mit Ausbilderprüfung nach AEVO kann z.B.
- Ausbilder im Betrieb sein.
- auch selbständig berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildungen planen und durchführen.
- vieles andere mehr
Die Ausbildereignung ist Bestandteil der Meisterprüfung. Beide haben als Mitarbeiter im Betrieb eine besondere Verantwortung für die Produktivität und die Arbeitssicherheit ihrer Abteilung und sind darüber hinaus verantwortlich für die korrekte Planung und Ausführungen aller Unterweisungen und Betreuung der Auszubildenden im Betrieb. Mehr Informationen gibt's z.B. hier. 
Hier noch einige sinnvolle Links, Downloads und wichtige Gesetze für Ausbilder und Meister:
Die erste Adresse bei allen Fragen rund um unseren Beruf ist immer die IHK in Deiner Nähe. Wie und wo Du sie findest, erfährst Du hier. 
Abgesehen davon, dass es in dieser Branche einiges zu errreichen gibt, ist es ganz besonders hier wichtig, die Bedeutung der Ausbildung eigener Fachkräfte zu erkennen.
In allen Handwerks- und Handelsbranchen ist es seit vielen Jahrzehnten Usus, fortwährend selbst neue Fachkräfte auszubilden, um so einen gewissen Qualitätsstandard zu sichern und für eine ausreichende Menge an qualifizierten Fachkräften zu sorgen. In unserem Beruf wird es demnächst nicht anders sein.
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